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Einzeit

3. Januar 2011

Neues Jahr, neues Glück – ich bin dann wieder da. Heute habe ich erstmal versucht, wieder auf den neuesten Stand in Klein-Bloggersdorf zu kommen… Nachdem der Feedreader zunächst beharrlich auf 1000+ stand (bis ich rigoros alle Meldung von SMS von letzter Nacht auf gelesen gesetzt habe), bin ich immerhin schon auf unter 500 runter. Einige Abonnements habe ich allerdings auch gekündigt. Wenn ich beim Lesen des Titels nach einem Monat nicht mehr weiß, welcher Blog dahinter steckt, dann… Naja, ihr wisst schon. Waren allerdings keine dabei, bei denen ich großartig kommentiert habe, von daher werden’s die Autoren und Autorinnen wohl eher nicht mitbekommen.

Was gibt’s sonst neues an der Waterkant? Mein Vater hat seine OP im Dezember hervorragend überstanden und kämpft sich jetzt langsam wieder an ein normales Geh-Pensum heran. Weihnachten war sehr schön und entspannt, nur kleiner Tipp an die Handball-Bundesliga: Bitte nächste Saison den Spielplan anders gestalten und kein Spiel auf den 1. Weihnachtstag legen. Nur weil ich da war, heißt das nicht, dass mir der Termin gefällt.

Silvester habe ich kurzfristig in Berlin bei Freunden von Freunden verbracht – S. und M., falls ihr das hier mal lesen solltet, vielen Dank für euer Einverständnis, die schöne Feier und den Einsatz bei der Heimfahrt!

Und jetzt? Heute habe ich den Tag erkältungsbedingt zu Hause verbracht, mal schauen, wie es morgen aussieht…

Ich hoffe, ihr seid alle gut hereingekommen und wünsche euch allen ein frohes neues Jahr!

Nur die Besten…

20. Dezember 2010

… gehen viel zu früh. Auch wenn wir lange nichts von einander gehört hatten, warst du eine der stärksten Persönlichkeiten, die ich kennengelernt habe. Ruhe in Frieden, W.

Lebenszeichen

16. Dezember 2010

Äh, ja, es gibt mich noch, sorry. Die Arbeit und das Privatleben haben mir einen Strich durch die Rechnung gemacht oder machen es auch immer noch.

Erstmal die Auflösung des im letzten Beitrag erwähnten Schreibprojekts: Es ging um einen Adventskalender für mein Bruderherz. Aus hier nicht weiter wichtigen Gründen kamen Süßigkeiten für den Kalender nicht in Frage, und da er ein großer Star-Trek-Fan ist, habe ich beschlossen, ihm einen entsprechenden Kalender zu basteln. Dieser besteht zum einen aus einem Puzzle, zu dem jeden Tag einige Teile drin sind, zum anderen habe ich mit Hilfe einiger Freunde zu jedem Tag ein Drabble, also eine Kurzgeschichte mit genau 100 Wörtern geschrieben.

Thema Arbeit: Nachdem in der letzten Woche gleich zwei Kollegen krank ausgefallen sind und wir insgesamt aber bloß drei Leute sind, stand ich plötzlich mitten im Jahresendgeschäft allein vor dem Arbeitsberg. Das führte dann dazu, dass ich fast die ganze Woche jeden Tag zehn Stunden geackert habe, um die Arbeit irgendwie wegzubekommen, dann aber abends kaum noch in der Lage war, mehr zu tun als zu essen und ins Bett zu taumeln. Mittlerweile sieht es wieder besser aus, seit Montag sind wir wieder zu zweit und seit Mittwoch vollzählig, anstrengend war es aber trotzdem.

Privatleben: Dazu kam noch, dass mein Vater letzte Woche an der Schulter operiert wurde – es war keine große Sache und ging noch wesentlich glimpflicher ab, als wir zunächst befürchtet hatten, aber gerade nachdem er im Vorfeld bereits seit Ende September Probleme hatte, macht man sich natürlich doch Gedanken. Aber wie gesagt, die OP ist gut verlaufen, aber jetzt muss der Rest erstmal abheilen. Zur Arbeit wird er wohl frühestens im Januar wieder gehen können.

Nochmal großes Sorry, dass ich mich nicht eher gemeldet habe, und ich hoffe mal, dass es ab jetzt wieder etwas regelmäßiger wird… Dank des grassierenden Weihnachtsfiebers garantiere ich allerdings bis Januar erstmal für nichts. In meinen Feedreader traue ich mich übrigens gar nicht reinzuschauen, ich habe nämlich in den letzten Wochen auch nirgendwo mitgelesen.

Für den Fall, dass wir uns vorher nicht mehr lesen, wünsche ich euch allen schon einmal frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

Stille

20. November 2010

… ist etwas, was ich gerade brauche. Ich mag es, wenn ich nichts außer der Heizung im Bad und dem Geklapper meiner Finger auf der Tastatur höre. Musik läuft selten, sie stört mich derzeit eher bei der Konzentration.

Auch wenn es hier blog-technisch gerade sehr ruhig ist, heißt das nicht, dass ich nicht schreibe. Ich bin lediglich gerade auf ein anderes Projekt konzentriert, über das ich derzeit nicht viel sagen kann, da ich nicht sicher bin, ob die betreffende Person mitliest. Den Link zum Blog hat sie jedenfalls.

Nur soviel: Einige meiner Freunde und Verwandten haben schon sehr merkwürdige Phantasien…

Die Aufklärung folgt in etwa zwei Wochen ;)

Im Büro

15. November 2010

So ganz durch bin ich mit der Einarbeitung ja noch nicht, d.h. ich wackel’ regelmäßig einmal am Tag mit meinen Unterlagen zu meiner “Ausbilderin” (bewusst in “”, weil ich ja kein Azubi mehr bin) ins Büro. Und komme genauso regelmäßig brüllend vor Lachen wieder heraus, weil die dortigen Kollegen Sprüche heraushauen, dass ich kaum noch gerade stehen kann.

Heute zitierte eine Kollegin Johann König.

Liebesgedicht 1

Ich traf sie unter der Linde
dann gingen wir in die Laube
Sie war das Gewinde
Ich war die Schraube

Und das ganze mit todernstem Gesichtsausdruck und staubtrockenem Tonfall. Ich kann nicht mehr…

Im Büro

13. November 2010

Heute war von der Firma aufgrund der vorhandenen Rückstände Samstagsarbeit angesetzt worden. Freiwillig natürlich, aber wenn man (ich) noch nicht mal ein halbes Jahr in der Abteilung ist, dann meldet man (ich) sich auch dafür… “Arbeit” hieß dann allerdings, dass die ersten knapp vier Stunden die elektronische Postverteilung nicht funktionierte und viele Kollegen auf dem Trocknen saßen. Die ITler, die für den Notdienst eingeteilt waren, mussten erst herbei zitiert werden, und es hat ‘ne ganze Weile gedauert, bis man sie erreicht hat. Einer von ihnen (laut dem Abwesenheitsassistenten noch bis Ende November nicht im Haus) war noch wegen eines Problems bei uns im Büro und – Alter, sah der arme Kerl fertig aus…

Nun ja. Ich habe heute nicht meine normale Arbeit gemacht, sondern werde jetzt von H. in die Geheimnisse der Kontoführung eingeweiht. Ist schon spannend, muss ich sagen, und bis jetzt fällt es mir auch relativ leicht. Das Zauberwort heißt Mitschreiben… Da ja etliche Geschäftsvorfälle (Erinnerungen, Mahnungen etc) nur einmal im Monat auflaufen, ist das schon sinnvoll, sonst habe ich im kommenden Monat wieder vergessen, was ich eigentlich tun soll. Konten lesen dagegen kann ich schon einigermaßen, aber da bin ich ohnehin erblich vorbelastet. Mein Vater hat seit zig Jahren seinen Bilanzbuchhalter…

Was noch? Ach ja, ich muss bei meinen Eltern nochmal in den Keller kriechen. Kollegin hat erzählt, dass sie sich Handpuppen kaufen will, weil sie bei ‘nem runden Geburtstag etwas aufführen will. Daraufhin wurde sie von drei Seiten bestürmt, das bräuchte sie nicht – wir haben alle noch welche und können sie ihr leihen. Ich muss meine (ein Hund sowie Fu und Fara – kennt die noch jemand? :D ) nur erst finden, und wenn ich mich recht erinnere, liegen sie noch bei meinen Eltern… Haltet mir die Daumen! :D

Ohrwurm

10. November 2010

Weil’s ein akuter Ohrwurm ist, weil’s seltsam tröstlich ist, weil ich immer noch im John-Barrowman-Fieber bin und weil ich hier tatsächlich das Cover besser als das Original finde.

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