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Stephansplatz

19. Mai 2009

Seitdem ich umgezogen bin, bin ich zum U-Bahn-Fahrer geworden. Vorher war ich ja ausschließlich mit der S-Bahn unterwegs (hach, sind die Gänge da schön breit!), jetzt ist bis auf zwei Stationen auf dem täglichen Weg zur Arbeit die U-Bahn angesagt. Die Linie U1, um genau zu sein.

Nun gibt es in Hamburg schon seit einiger Zeit bestimmte Haltestellen, die in den U-Bahnen von Kinderstimmen angesagt werden. Keine Kleinkinder, sondern so zwischen neun und zwölf Jahre alt, schätze ich mal. Das führt bei auswärtigen Fahrgästen desöfteren mal zur Verwirrung, die erkennt man dann immer daran, dass sie irritiert den Kopf heben. Ging mir übrigens beim ersten Mal genauso. Jedenfalls, beim Jungfernstieg ist das so, an den Landungsbrücken und eben auch am Stephansplatz.

Jetzt muss ich was gestehen: Ich finde das immer furchtbar niedlich, wie der Junge sich da bei der Ansage einen abquasselt, weil die so furchtbar lang ist. Ich weiß nicht, ob ich den genauen Wortlaut hinbekomme, aber ich versuch’s mal:

„Nächste Haltestelle: Stephansplatz. Übergang zur S21, S31, zum Regional- und Fernverkehr, zum Kongresszentrum sowie zum Messeglände, Eingang Ost.“ Kurze Pause. „Next stop: Stephansplatz. Please change here für regional and long distance trains as well as congress centre and exhibition hall, entrance east.“

Bei eventuellen Fehlern erbitte ich eine Kontrollfahrt, ob ich’s richtig aufgeschrieben habe, und dann eine Beschwerde an die Hamburger Hochbahn 😀

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