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Musikalisches Erbe

21. Juni 2009

Musikalisch gesehen bin ich ein Kind der 90er Jahre, das habe ich vorgestern beim Betriebsfest gemerkt. Die Band hat viele Hits aus diesem Jahrzehnt gespielt, angefangen bei Mr Vain von Culture Beat über Rhythm is a dancer von Snap bis hin zu Nothing compares 2 U von Sinead O’Connor – und ich kannte sie alle. Davon inspiriert, habe ich mich am Wochenende mal ein wenig auf die Reise gemacht und überlegt, was denn musiktechnisch für mich in diesen Jahren noch so der Hit war, und bin auf dieses Video gestoßen:

East 17 – Do you still

Gott, war ich in Tony Mortimer (den Rapper) verliebt!

Daneben standen noch etliche Boygroups zur Debatte, angefangen bei Bed & Breakfast (meine ersten Helden) über Caught in the Act bis hin zu Touché (kennt die noch jemand?). Oh, und die Kelly Family nicht zu vergessen! Mit den Kellys habe ich mein allererstes Konzert erlebt, und ich bewundere meinen Vater noch heute dafür, dass er es damals auf sich genommen hat und mit vier oder fünf gackernden Mädels im Alter von etwa zwölf und dreizehn Jahren losgezogen ist, um im Volksparkstadion (jaha, damals hieß das noch so!) das Konzert anzusehen.

Und was ich am Freitag noch festgestellt habe – die Musik, die die Eltern gehört haben, als man selbst Kind war, die prägt einfach. Ich kann heute noch etliches von PUR mitsingen, egal, ob es sich nun um Ich lieb‘ dich handelt, um Freunde, um Lena oder um Funkenperlenaugen. Beängstigend. Aber irgendwie auch schön, oder?

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