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Drei Stunden

4. Januar 2010

Drei gottverdammte Stunden habe ich letzte Nacht geschlafen. Heute Morgen stand ich völlig neben mir und hatte eine Reaktionszeit wie ein Betrunkener. Die Bürste aus dem Schrank zu nehmen und sich die Haare zu kämmen, das war schon eine gefühlte Meisterleistung.

Etwas besser wurde es dann nach einem großen Glas Cola (an solchen Tagen verdamme ich mich dafür, dass ich keinen Kaffee mag!) und an der frischen Luft auf dem Weg zur Arbeit. Der Magen hat mir den dauernden Koffein-und-Zucker-Konsum allerdings übel genommen und gegen zehn Uhr rebelliert. Danke, Welt, du mich auch.

Von achtzehn bis zwanzig Uhr dann auf dem Sofa gepennt und jetzt trotzdem hundemüde. Ich verzieh mich dann mal.

Gute Nacht

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