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AIDAvita – Donnerstag, 17.09.2009

4. März 2010
Le corsair, le grand coureur, est un navir‘ de malheur,
quand il se met en croisière, pour aller chasser l’Anglais.
Le vent, la mer et la guerre tournent contre le Français!
Allons les gars, gai, gai, allons les gars gaiment.
(Saltatio Mortis – Le corsaire)

Salut, mesdames et messieurs,

ich werde euch von der Reise mit der AIDAvita berichten, zu der Cal und Di mich freundlicherweise mitgenommen haben.

Doch zunächst möchte ich mich vorstellen: Ich bin Jonathon, le corsaire, und wie vielleicht der ein oder andere weiß, lebe ich seit der Ring*Con 2007 bei Cal (sie lässt mich sogar in ihrem Bett schlafen) und bin ein alter Seemann. Cal und Di überlassen mir die ehrenvolle Aufgabe, von dieser Reise zu erzählen, und ich werde sie so gut, wie meine bescheidenen Fähigkeiten es erlauben, erfüllen.

Aida

Eine Reise beginnt nun in der Regel schon mit den diversen Vorbereitungen. Ich will euch nicht mit Einzelheiten langweilen, sondern beschränke mich auf den Tag vor der Abreise. Cal hat an diesem Tag ihre Wohnung noch auch Hochglanz gebracht („Ich will nicht nach der Fahrt in eine dreckige Wohnung zurückkommen“, so hat sie es begründet) und ihren Koffer gepackt. Hier sehr ihr ihn:

Koffer

Schließlich hat sie sich dann auf den Weg gemacht, noch ein Geburtstagsgeschenk für ihren Chef besorgt, und ist anschließend zum Hauptbahnhof gefahren, um Di abzuholen. Das klappte auch gut, und die beiden machten sich auf den Weg, um Cals Koffer aus ihrer Wohnung zu holen und anschließend den Vorabend-Check-in am Flughafen zu nutzen. Doch, ach! Kurz vor ihrem Ziel stellten sie fest, dass Dis Trolley schleifte – eines der Räder war abgebrochen, und dabei war der Koffer nagelneu!

Nun ja, ändern ließ es sich ja nicht, einen weiteren Koffer konnte Cal auch nicht zur Verfügung stellen, also stieg man kurzerhand von (eigentlich geplantem) Bus auf ein Taxi um und fuhr so zum Flughafen.

Dort machte die Dame am Tui-Schalter dann einen fürchterlichen Stress, weil die Kofferanhänger noch nicht an den Koffern waren (hatten unsere beiden Heldinnen schlicht vergessen), sodass Cal und Di nur die Köpfe schüttelten, als sie im Bus auf dem Weg nach Hause saßen.

Dort angekommen aßen die beiden eine Kleinigkeit (es gab übrigens Pizza), und in dem Versuch, sich die Zeit ein wenig zu vertreiben, machte Cal Di noch mit Doctor Who, bekannt, indem sie sich gemeinsam eine Folge ansahen. Danach ging es dann auch schon bald ins Bett, wobei zumindest Cal (das weiß ich, weil ich dabei war) noch etwas las, denn abends um zehn ist normalerweise nicht ihre Zeit – deswegen konnte sie auch noch nicht schlafen. Doch schließlich schaltete sie das Licht aus, und dauerte erstaunlich kurz, bis ihr Atem immer ruhiger und tiefer wurde. Da habe ich mir dann auch ein Nickerchen gegönnt.

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2 Kommentare leave one →
  1. 5. März 2010 08:29

    tzzzzzzz..sagen sie mal..sooft zu verlinken kostet irgendwann ne Kreuzfahrt 🙂

    Und Clifhänger sind ja mal sowas von mies 🙂

    • 5. März 2010 20:36

      Oi, das wird aber teuer… Da muss ich mich in acht nehmen 😀

      Morgen gibt’s die Fortsetzung, bin heute Abend nur am falschen PC 😉

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