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Kunden – kurze Anmerkung

9. März 2010

Ab und an tauchen hier ja auch mal kurze Begebenheiten auf, die ich im Job erlebe. Dazu sollte ich vielleicht sagen, dass ich an der Telefonhotline einer Versicherung arbeite.

Die hier geschilderten Anrufe sind selbstverständlich verfremdet, die Kundin war also möglicherweise männlich, der alte Mann eigentlich ein junger Hüpfer  und statt des Abschlussvermittlers war es die Mutter der Kundin. Also, nur mal so als Beispiel. Darüber hinaus sind es in der Regel die skurrilen Ausreißer, von denen ich erzähle, nicht die Alltagsgespräche à la „Ich brauche eine Beitragsbescheinigung für meine Steuererklärung.“ Das ist langweilig, kommt am Tag öfter vor und interessiert niemanden.

Übrigens – die Anekdoten tauchen hier mit größerem Zeitabstand zu den tatsächlichen Anrufen auf. Nicht umsonst habe ich hier mittlerweile ein Notizbuch liegen, in dem ich manches notiere, damit ich nichts vergesse… 😉

2 Kommentare leave one →
  1. 10. März 2010 07:40

    Bist du schon so alt, weil du das Notizbuch brauchst!? 😉

    • 11. März 2010 20:01

      Nicht unbedingt 😉 Aber die Pointe liegt ja meist im direkten Wortlaut, und der geht doch gerne mal verloren… Erst recht, wenn das Gespräch nicht bei mir, sondern bei einem Kollegen ablief 🙂

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