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HSV – Füchse Berlin

11. März 2010

Die kurze Zusammenfassung: Ein spannendes, wenn auch nicht unbedingt gutes Spiel, heiß umkämpft, mit einem glücklichen Ende für uns.

Etwas weiter ausgeführt: Ein recht schwacher Start, bei dem die Füchse vor fremdem Publikum schnell in Führung gingen. Der HSV spielte gerade in der Anfangsphase für meinen Geschmack zu unkonzentriert und machte zu viele Flüchtigkeitsfehler – Pässe, die nicht präzise ankamen oder Würfe, die an den Pfosten oder direkt auf den gegnerischen Torhüter gingen. Zur Halbzeit stand es 14:15, also ein Tor Vorsprung für die Füchse.

In der zweiten Halbzeit besserte sich der HSV vor allen Dingen mit der Einwechslung von Blaženko Lacković (warum kann ich die kroatischen Buchstaben hier nicht direkt aus den Sonderzeichen einfügen? *grummel*). Wichtigster Pluspunkt für ihn: Er traf das Tor. Während in der ersten Halbzeit fast durchgehend die Füchse in Front lagen, wechselte die Führung in der zweiten Hälfte immer wieder. Schlussendlich sorgte Jogi Bitter mit zwei Paraden kurz vor dem Abpfiff für den entscheidenden Vorsprung. Das Spiel endete mit einem Zwei-Tore-Vorsprung 34:32 für den HSV.

Randnotiz: In der Halbzeitpause machte ein René seiner Freundin Julia einen Heiratsantrag vor versammelter Halle, der von ihr auch angenommen wurde (den Mumm müsste man auch erstmal haben, in einer solchen Situation „Nein!“ zu sagen *duckundweg*). Selbst die Spieler des HSV unterbrachen auf Bitten von Jogi Bitter kurzzeitig ihr Aufwärmtraining, um diesen Moment nicht zu stören🙂

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