Skip to content

AIDAvita – Freitag, 25.09.2009

14. März 2010
Rolling home, rolling home,
rolling home across the sea,
rolling home to di old Hamborg,
rolling home, mien Deern to di.
(Achim Reichel – Rolling Home)

Und so endete die Reise dann auch schon wieder… Ihre Sachen hatten Di und Cal schon am Vortag gepackt und die großen Koffer auf den Gang gestellt, sodass sie von den Stewards bereits in Gepäckzelt geschafft worden waren. Es war schon eine Erleichterung, dass sie Dis kaputten Koffer nicht zu schleppen brauchten, meinten beide später. Trotzdem mussten sie um spätestens neun Uhr aus der Kabine heraus sein. Also rappelten sie sich wieder früh auf, gingen zum Frühstück und holten anschließend die letzten Sachen aus der Kabine. Einige Dinge wie Kulturtasche und Schlafanzug brachten sie dann noch ins Kofferzelt und stopften es in die ohnehin schon überfüllten Trolleys – aber zumindest mit den Kulturtaschen hätte es sonst wohl Stress am Flughafen gegeben.

Und dann hieß es warten – erstmal auf den Zeitpunkt, an dem sie Mittag essen gehen wollten. Sie hatten sich zwei Liegen auf dem Oberdeck gesichert und lasen bzw. dösten abwechselnd. Zeitweise versuchten sie auch zu erraten, wer noch zu den „alten“ Passagieren gehörte und wer schon neu angekommen war.

Dann folgte das Mittagessen, dieses Mal ausnahmsweise im Marktrestaurant, da das Calypso noch geschlossen hatte. Anschließend begaben sie sich zum Kofferzelt, sammelten ihr Gepäck ein und begaben sich zum Bus. Wieder Warten, bis der Bus zum Flughafen abfuhr. Ab hier geht es jetzt in einer Art Telegrammstil weiter, das beschreibt den Rest des Tages am besten.

Am Flughafen angekommen einchecken und dann durch die Sicherheitskontrolle (schon wieder geröntgt, pfui Teufel!). Noch was zu Trinken gekauft und schon mal grobe Richtung Gate. Genaueres ging noch nicht, stand noch nicht dran. Cal war mittlerweile schon deutlich von der Warterei genervt, aber sie hat sich bemüht, es zu unterdrücken. Schließlich stand das Gate dran, war natürlich das vorletzte im Terminal. Kurz amüsiert festgestellt, dass die Beschriftungen am Flughafen von Palma in Spanisch und Deutsch, aber nicht in Englisch sind.

Am Gate wieder warten, bis das Flugzeug freigegeben wird. Ins Flugzeug, erneute Warterei auf den Start. Schließlich in der Luft. Gibt sogar was zu Essen. Cal lässt mich sogar mal aus dem Rucksack heraus.

Flugzeug

Landung in Hamburg, warten am Kofferband. Dauert nicht so lange wie in Palma beim Hinflug. Raus aus dem abgeschirmten Bereich und Cals Eltern begrüßt, die die beiden abholen.

Mit dem Auto zum Hauptbahnhof, da Di noch am gleichen Abend wieder nach Berlin fährt. Am Bahnhof festgestellt, dass der angekündigte ICE sich in einen IC verwandelt hat, der darüber hinaus auch noch Verspätung hat, was Cal beinahe einen genervten Aufschrei entlockte. Schließlich kam der Zug, und Di machte sich auf den Weg.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann träumen sie noch von der Reise mit der AIDAvita.

Advertisements
No comments yet

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: