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Leipziger Buchmesse 2010

26. März 2010

Ich sortiere dann mal meine Gedanken zur Buchmesse ein wenig 🙂

Lehren, die aus dem Wochenende gezogen habe:

  • Möglichst die dünnsten Bücher zum Signieren mitzunehmen, war eine goldrichtige Entscheidung
  • Ein guter Autor muss nicht zwangsläufig ein guter Vorleser sein
  • Wenn ich müde bin, werde ich wehleidig und versinke in Selbstmitleid
  • in eine bereits volle Straßenbahn hineinzukommen, kann schwieriger sein, als man denkt
  • Bücher können ein unheimliches Gewicht haben
  • Wenn Comic-Zeichner anfangen zu signieren, sollte man sich auf eine längere Wartezeit gefasst machen
  • Ich habe einen Namen, den man bei Signierstunden immer buchstabieren muss

Am Freitag ging es ja nun schon recht früh los. Der Wecker klingelte um halb fünf, der Zug ging um kurz nach sieben. Hier hatte ich einen Punkt, an dem ich dachte „Geht mir alle wech und lasst mich schlafen“ 😀 Zum Glück war ich nicht die einzige, die um diese Zeit raus musste, auch Eos, mit der ich mich ja auf der Buchmesse traf, stand zum gleichen Zeitpunkt auf.

Die Zugfahrt nach Leipzig war recht angenehm, ich musste nicht umsteigen, ab Berlin wurde die Bahn allerdings brechend voll. In Leipzig hab ich dann noch auf dem Bahnsteig mein Messe-Ticket gekauft – da ich gleich für drei Tage hin wollte, wurde es auch prompt eine Dauerkarte. Mit der Tram ging es dann auch gleich in die Richtung derselbigen, allerdings bin ich schon drei Stationen vor dem Messegelände ausgestiegen, um erstmal meinen Koffer im Hotel abzustellen („Ich weiß, ich bin verdammt früh dran, aber ich hatte eigentlich auch drauf spekuliert, dass ich meinen Koffer hier lassen kann und mich gleich wieder in Richtung Messegelände verkrümeln kann.“ – „Das ist kein Problem, geben Sie mal her.“)

Auf dem Messegelände angekommen dann die erste Kontaktaufnahme mit Eos. Sie war noch nicht, es würde auch noch etwa eine Stunde dauern, bis sie kam. Hm, drinnen oder draußen warten? Frische Luft ist was Feines, also mit Buch an den Brunnen gesetzt und gewartet.

Es dauerte dann tatsächlich fast eine Stunde, bis Eos und ich dann endlich zueinander fanden, weil wir zuerst noch offenbar aneinander vorbei gerannt sind (okay, das ist bei dem Gelände auch nicht sonderlich schwierig…), doch dann war die Widersehensfreude groß! Getrübt allerdings durch einen kurzen Schreck – mein Handy steckte nicht in der Hosentasche. Ich hab mich dann damit getröstet, dass ich es wohl versehentlich in den Rucksack gesteckt habe, den ich gerade vorher an der Garderobe abgegeben hatte. Aber dazu später mehr…

Wir haben uns dann zunächst einen Überblick verschafft, was wo stattfand und sind mal durch die Hallen gestiefelt. Wie wir nun mal sind, sind wir recht schnell im Fantasy-Bereich hängen geblieben und dort in einer Lesung von Wolfgang Hohlbein gelandet. Ich hatte allerdings den leisen Eindruck, dass (mit einer Ausnahme uns gegenüber) Eos und ich die Einzigen waren, die den vorgetragenen Text aus der Wolf-Gäng saumäßig komisch fanden und sich vor Lachen schon krümmten.

Anschließend bummelten wir dann weiter, trafen uns mit einigen Freundinnen von Eos, die ich bis dahin nicht kannte (Nocti, Elli, viele Grüße, falls ihr das lest :D) und haben eine ganze Weile auf der Treppe gesessen, ehe ich mich zur Lesung von Flix am Stand der Gutenberg-Schule abgeseilt habe. Vorher habe ich aber noch meinen Rucksack aus der Garderobe geholt, und was soll ich sagen? Kein Handy drin. Mist, verdammter. Es war jetzt nicht das neueste Modell, aber zum einen ist es kein Prepaid-, sondern ein Vertragshandy, und zum anderen ist es auf einer solchen Veranstaltung schwierig, sich mit anderen ohne Handy zu verabreden. Also rüber zur Information gewackelt und das Handy als verloren gemeldet.

Dann aber wirklich zu Flix. Er kam ein wenig zu spät, aufgehalten von Stau und einem menschlichen Bedürfnis. Die Lesung seines „Faust“-Comics war aber trotzdem klasse, er versteht es, die einzelnen Bilder so zu lesen, dass der Zuschauer/Zuhörer mitfiebert. Direkt nach der Lesung hat er dann noch die mitgebrachten Bücher signiert, und wie schon oben erwähnt… Sowas dauert bei den Comic-Zeichnern, da sie nicht nur ihren Namen reinschreiben, sondern auch etwas zeichnen. In Flixens Fall habe ich mir von ihm ein Yoga-Bild gewünscht, da mir die Yoga-Comics von ihm sehr gut gefallen. Er hat sich dann zwar prompt bei meinem Namen verschrieben, aber auch das haben wir behoben 😀

Als ich rauskam, habe ich erstmal geschaut, ob die anderen noch da saßen, wo ich sie verlassen hatte, aber dort war niemand mehr. Gut, ohne Handy kann ich sie schlecht erreichen, von daher habe ich mich dann entschlossen, einfach ins Hotel zurückzukehren… War eh schon um halb sechs rum, die Messe würde in einer halben Stunde schließen. Ich bin also wieder zur Garderobe rüber und habe meine Jacke noch geholt, und was steckte in der Jackentasche? Richtig.
Wieder zur Information und gemeldet, dass das Handy wieder aufgetaucht war, und dann Eos angerufen. Die anderen waren mittlerweile in die Stadt zurückgekehrt, aber viel Lust hatte ich nicht, mich jetzt in die überfüllte Straßenbahn zu quetschen. Ich bin dann bei meinem Plan geblieben, hab noch ein paar Kleinigkeiten eingekauft und bin dann tatsächlich ins Hotel zurück. Da der einzige Stuhl nicht unbedingt bequem war, hab ich mich aufs Bett gepackt und wollte von dort noch die Wok-WM auf Pro 7 schauen… Um etwa 23 Uhr schaute ich dann auf die Uhr und stellte fest, dass ich von der bisherigen Sendung etwa 20 % mitbekommen hatte – okay, Licht aus und auch offiziell schlafen 😀

Am nächsten Morgen ging es mir dann auch wesentlich besser, und ich war bereits um kurz vor zehn auf dem Messegelände. Zunächst bin ich wieder quer rübergebummelt, habe mir den „Faust“ von Flix dann auch tatsächlich geholt und bin dann bei der Lesung von Peter Schwindt, „Morland 3“ hängen geblieben. Anschließend wieder herumwandern, bis um 11:30 Uhr die Lesung von Markus Heitz mit Drachenkaiser begann – und ich muss sagen, nach Eos‘ Bericht vom letzten Jahr war ich wirklich positiv überrascht! Markus Heitz ist ein sehr netter Mensch (dies bestätigte sich auch einige Tage später), sehr witzig in seiner Art („Ich schreibe mit Collector eine Space Fiction – und ich vermeide bewusst den Begriff Science Fiction, denn ich habe Chemie abgewählt, ich habe Physik abgewählt, das glaubt mir kein Mensch, wenn ich was über Science schreibe!“) und darüber hinaus noch ein guter Vorleser. Von R. hatte ich derweil die ganze Zeit Die Zwerge im Rucksack, weil ich ihr versprochen hatte, ein Autogramm mitzubringen, und das habe ich dann auch von ihm ergattern können 🙂

Danach zog es mich mal wieder in die Comic-Welt, Flix signierte erneut, und das wollte ich mir mit meinem frisch erstandenen Faust ja nicht entgehen lassen. Fast eine Stunde stand ich an, und dass ich überhaupt dran gekommen bin, ist der Flexibilität von Flix und Ralph Ruthe zu verdanken, die sich kurzerhand zu zweit an den kleinen Tisch zwängten. Während ich in der Warteschlange stand, kam dann leider der Anruf von L., dass sie und der Feuerwehrmann nicht kommen würden – Probleme mit der Bahn. Miep

Das führte dann tatsächlich dazu, dass ich die heißersehnte Lesung von Bernhard Hennen fast komplett verpasste, lediglich die letzten zehn Minuten bekam ich noch mit. Auch er signierte anschließend, und auch hier lernte ich wieder, mich in Geduld zu fassen. Erneut stand ich fast eine Stunde an, wurde aber dafür von ihm doppelt und dreifach entschädigt, denn Bernhard Hennen ist ein supernetter Mann, der auf jeden Fan, der vor ihm steht, eingeht, ein paar Worte mit ihm wechselt, nach Lieblingscharakteren fragt etc pp. Dementsprechend ausführlich fallen dann auch die Widmungen in den Büchern aus.

Nach dieser Lesung traf ich dann auch endlich mit Eos zusammen, die zwischenzeitlich im Gedränge regelrecht Gefahr lief, zerquetscht zu werden. Nicht nur ich hatte mittlerweile Kopfschmerztabletten intus, und wenn wir in der Gruppe zusammengelegt hätte, wir hätten ein regelrechtes Drogenlager aufmachen können… ASS, Paracetamol, Ibuprofen, alles war vertreten.

Heute haben wir uns bereits eher vom Messegelände entfernt, da wir um 18 Uhr den großen Heyne-Fantasy-Abend in der Buchhandlung Ludwig am Bahnhof mitnehmen wollten. Wir waren auch mehr als rechtzeitig da und haben uns erstmal ins geschäftseigene Café gesetzt – Cappuccino und Wasser für Eos, Ginger Ale für mich. Anschließend sind wir dann in den angrenzenden Saal rübergegangen, in dem die Lesungen stattfanden, übrigens mit der hohen Decke, dem reichhaltigen Stuck und den großen Wandmalereien eine sehr eindrucksvolle Kulisse.

Eindrucksvoll waren auch die Autoren, die Heyne aufgeboten hatte: Neben dem ja bereits erwähnten Bernhard Hennen waren auch Boris Koch, Christoph Hardebusch, Oliver Dierssen und Victoria Schlederer dabei.

Den Anfang machte Boris Koch, von dem ich zugegebenermaßen noch nichts gelesen habe. Offen gestanden reizte die ausgesuchte Textpassage mich auch nicht wirklich… Mir hat seine Art zu lesen allerdings nicht sonderlich gefallen, aber das ist natürlich Geschmackssache.

Ihm folgte dann Bernhard Hennen, und was soll ich sagen? Nachdem ich ja schon am Nachmittag völlig begeistert von ihm war, bin ich nun völlig hin und weg. Bernhard Hennen ist zusätzlich zu seiner netten Art auch ein hervorragender Vorleser, dem es mühelos gelingt, die Zuhörer in seinen Bann zu ziehen. Er las aus Elfenkönigin, seinem zuletzt erschienen Roman aus der Elfen-Reihe. Noch habe ich es nicht gelesen, aber ich brenne schon darauf 🙂

Nach Bernhard Hennen war Christoph Hardebusch an der Reihe, und auch hier wurde ich positiv überrascht. Er ist eine recht… nun, wie soll ich sagen? Eine recht imposante Erscheinung, mit langem schwarzem Haar, komplett auch in schwarz gekleidet und markanten Gesichtszügen. Und einer so sonoren Stimme, dass er die Kronleuchter zum Klirren brachte. Alter!
Er las aus Die Werwölfe, seinem erst vor kurzem erschienen Roman. Bisher kenne ich von ihm nur Die Trolle und war, da ich weder ein Vampir- noch ein Werwolf-Fan bin, eigentlich auch ziemlich sicher, dass ich mir das nicht holen würde, aber nach der doch sehr amüsant geschriebenen Szene, die er vortrug, bin ich mir nicht mehr sicher… Vielleicht kaufe ich es doch noch, man wird sehen.
An vorletzter Stelle kam nun Oliver Dierssen auf das Podium. Der arme Mann hat das Pech auch wirklich gepachtet – im letzten Jahr war er, wie ich von Eos wusste, durch eine Erkältung gehandicapt, in diesem Jahr hatte er sich eine Lebensmittelvergiftung eingefangen.
Oliver Dierssen hatte, genau wie auch Victoria Schlederer, im letzten Jahr am Fantasy-Wettbewerb des Heyne-Verlags teilgenommen und das Finale erreicht. Erfreulicherweise hat sich Heyne entschlossen, nicht nur den Sieger-Roman zu veröffentlichen, sondern die anderen auch, und so ist auch Dierssens Fledermausland mittlerweile erschienen. Die doch sehr bildlich geschilderte Szene, wie sein Protagonist Sebastian den nächtlichen Kampf gegen eine Fledermaus aufnimmt, sorgte für viel Gelächter im Publikum und immer wieder Zwischenapplaus. Leider war das Buch an diesem Abend bereits ausverkauft, als ich an den Stand kam, sodass es mit dem Signieren erst einmal nichts wurde.
Als letzte in der Reihe der Autoren kam schließlich noch Victoria Schlederer, die Siegerin des bereits erwähnten Wettbewerbs. Ihren Roman Des Teufels Maskerade habe ich zum Zeitpunkt der Messe gerade gelesen und habe dann bei der Lesung sehr gehofft, dass ich nicht verspoilert werde – war aber nicht der Fall 😀 Ihre Sprache ist schon fast intellektuell zu nennen, und man braucht seine Zeit und Seitenanzahl, bis man sich dort hineingefunden hat. Die Handlung spielt im Jahr 1909 in Prag und Wien, und man merkt der Autorin an, dass sie intensiv recherchiert hat. Vorgetragen im typischen Wiener Schmäh wirkte die Lesung gleich doppelt charmant.
Nachdem auch sie ihre Lesung vollendet hatte, quetschten sich alle fünf Autoren zusammen mit der Moderatorin des Abends auf das Podium, beantworteten Fragen des Publikums und signierten später auch Bücher. Mittlerweile hatte ich auch Die Elfen von Bernhard Hennen ein weiteres Mal erstanden, als Geschenk für eine erkrankte Freundin. Nachdem ich ihm davon erzählte, schrieb er auch eine meiner Meinung wunderbar passende Widmung.

Den Abschluss dieses Abends verbrachten wir in einer recht gemütlichen Lokalitäten, zusammen mit den anderen, mit denen wir nach der Lesung wieder zusammentrafen.

Am Sonntag war ich dann alleine unterwegs, da Eos und die anderen alle leider bereits sonntags mittags wieder abreisten und daher nicht mehr auf der Messe kamen. Zunächst habe ich mich am Stand von Werk-Zeugs umgeschaut und habe – Freude, Freude! – „Fledermausland“ von Oliver Dierssen entdeckt! Daneben habe ich auch gleich nochmal zugeschlagen und Die Mächte des Feuers von Markus Heitz ebenfalls gekauft. Dann habe ich in der Fantasy-Leseinsel niedergelassen und der ersten Lesung gelauscht (den Namen der Autorin habe ich mir allerdings nicht gemerkt… Okay, dem Programm nach war es Olga Krouk). Hat mir aber nicht sonderlich gefallen, von daher bin ich recht schnell wieder weg und habe mich am FaBuLa zur Signierstunde von Joscha Sauer angestellt – juhu, an achter Stelle in der Schlange *freu* Okay, war ja auch erst 11:15 Uhr, beginnen sollte die Signierstunde um 12 Uhr… Ich bin dann aber bald mit den Besucherinnen, die hinter mir standen, ins Gespräch gekommen, und wir haben uns sehr nett unterhalten. Und Joscha hat mir meine Lieblinge, die Lemminge, in meinen Nicht lustig-Band gezeichnet. Hach

Nachdem ich bei Joscha durch war, hab ich mich (da ich kaum noch stehen konnte) wieder in die Fantasy-Leseinsel gehockt und den Lesungen mehr oder weniger aufmerksam gelauscht. Richtig aufgepasst habe ich allerdings erst wieder bei Oliver Dierssen! Ja, auch heute hat er noch einmal gelesen, und ich habe mich wieder ziemlich weggeschmissen (falls das hier ein Insider liest – ja, ich habe, als ich heimkam, erst einmal den Spülenschrank kontrolliert *lach*). Und mein frisch gekauftes Buch habe ich mir dann auch gleich signieren lassen (eine Widmung, die man problemlos entziffern konnte!)

Etwa eine Stunde später las dann auch Victoria Schlederer ebenfalls noch einmal, und auch heir war ich wieder begeistert. Heute hatte ich meine Ausgabe auch dabei und habe sie dann ebenfalls von ihr signieren lassen. Da es heute auch nicht so überfüllt wie am Vortag war, hatte ich auch die Gelegenheit, ein paar Worte mit ihr zu wechseln… Hat mir wirklich gefallen, und ich freue mich schon auf die Fortsetzung, die im kommenden Frühjahr erscheinen soll.

Recht bald bin ich dann auch ins Hotel zurück, habe erstmal zwei Stunden geschlafen und habe dann zufällig mitbekommen, dass „Der Herr der Ringe“ im Fernsehen lief – nun gut, die Abendgestaltung war gesichert.

Am Montag ging es dann per Zug zurück nach Hamburg, was stellenweise etwas chaotisch war… Zunächst fuhr der ICE von Leipzig nach Berlin nur mit einem statt mit zwei Zugteilen, was ihn etwas überfüllt erscheinen lies, und dann hatte er bei der Abfahrt in Leipzig zehn Minuten Verspätung. Ich hatte in Berlin aber lediglich sechs Minuten zum Umsteigen!
Aber, nun höret und staunet: Er hat die Verspätung tatsächlich aufgeholt, und ich habe den ICE von Berlin nach Hamburg problemlos erreicht!

Ja, das war mein Ausflug zur Buchmesse. Danach war ich einige Tage kreuzlahm, und der Grund dafür mag das Gewicht der Bücher gewesen sein… Neu dazu gekommen sind folgende:

  • Flix – Faust. Der Tragödie erster Teil.
  • Oliver Dierssen – Fledermausland
  • Markus Heitz – Die Mächte des Feuers
  • Joscha Sauer – Zeitmaschinen: Bedienungsanleitung

Und zum Signieren hatte ich folgende noch dabei:

  • Flix – Da war mal was
  • Joscha Sauer – Nicht lustig, Band 1
  • Bernhard Hennen – Elfenwelten
  • Victoria Schlederer – Des Teufels Maskerade
  • Markus Heitz – Die Zwerge (für R. mitgenommen)

Ich schwöre, ich bin teilweise fast in die Knie gegangen…

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